Gut, es gab Bier und Fleichpflanzerl, aber es war eigentlich kein klassischer Stammtisch, den wir - cocodibu - gemeinsam mit infotainweb diesen Dienstag im Rahmen der Isarnetz Münchner Webwoche veranstaltet haben. Eher ein lockeres Treffen von über zwanzig Videoprofis (Producer, Kameramänner, VJs etc.) und Social Video-Interessierten (PR, Events, Consulting uvm.).
Thema der kurzen Präsentationen von infotainweb-Chef Stefan Huber und cocodibu-Gastgeber Christian Faltin waren die verschiedenen Social Video-Formate, ihre Produktion und vor allem auch ihre Verbreitungswege und -möglichkeiten. Es ging um Preise (für Produktion und insbesondere auch für die Verbreitung), um Formate, Ideen und erfolgreiche Konzepte und vor allem um den Austausch untereinander.
Zu Gast war neben Medientage-Geschäftsführer Christopher Tusch u.a. auch Achim Beisswenger, Gründer der Audiovisual Media Days, die kommende Woche wieder in München stattfinden. Und auch der Isartom, der von uns dann gleich weiter auf Seehofers parallel stattfindende Facebook-Party eilte, wo er unsere Kollegin Myrjam alias @ansomic traf, die wiederum zeitgleich Thema im heute journal war.
Während wir noch bis zum "heute journal" über Social Video plauderten, wurde unserer Socialbeitrag so ganz nebenbei zum bewegten Bild.
Jennifer Bingmann
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Es sollte eine riesen Sause werden. Von Flashmobs war die Rede, Konteraktionen, Ausnahmezustand oder – naja – mindestens ein handfestes Verkehrschaos vor dem P1 sollte es geben, dort wo gestern Horst Seehofers Facebook-Party stattfand.
Auf dem Social Network hatte Bayerns Ministerpräsident Ende April zur großen Kennenlernparty aufgerufen. CSU 2.0 quasi. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir auf meiner Facebook-Seite direkt miteinander in Kontakt sind und meine Fangemeinde jeden Tag wächst. Jetzt möchte ich möglichst viele von Euch persönlich kennenlernen“, schrieb er auf seiner Seite. 970 Freunden gefiel das. Innerhalb nur weniger Tage hatten sich über 2.500 Facebooker auf der Eventliste eingetragen. Die Freundesliste von „Horsti“ – wie ihn die Netzgemeinde nennt – ist innerhalb von zwei Wochen von 5400 auf über 12.000 Liker angeschwollen. Nicht schlecht, für jemanden der gerade die ersten Schritte im Netz tut – die „technische“ Umsetzung der Postings erledigt noch sein Team.
Die Party-Einladung ging wie ein Lauffeuer durchs Netz. Breiteste klassische Berichterstattung folgte – selbst MTV hat sich zu einem Beitrag hinreißen lassen. Die Ernüchterung kam dann gestern um 20 Uhr:
Gähnende Leere vor den Türen. War es etwa doch ein PR-Gag? Gibt es keine Party? Gefühlte 200 Journalisten standen umher und suchten händeringend nach Zitatgebern – es musste sich also um den Presseeingang handeln. Leider falsch, und von tobenden Massen und Tessa-artigen Zuständen war der Event weit entfernt. Spaß hatten wir trotzdem.
Der Einlass ging entsprechend schnell von statten. Die Gästeliste war nach Vornamen sortiert, was viele sympathisch fanden. Überhaupt wurde an alles gedacht, von Facebook-Party-Bierdeckel mir QR-Code und Mitgliedsantrag auf einem Bierdeckel bis zur Logo-Wand und eigenem Hashtag (#hsparty).
Jeder bekam ein Freigetränk seiner Wahl, und die kleinere Meute an Gästen machte es sich zwischen Presseleuten, CSUlern und Piraten auf der Terrasse gemütlich. Gegen 22 Uhr kam Horst Seehofer von der Staatskanzlei gegenüber ins – mittlerweile gut gefüllte – P1, um seine Fans zu begrüßen.
Auch mir hat der Ministerpräsident freundlich die Hand geschüttelt und mich persönlich gleich als Zugewanderte enttarnt: „Grüß Sie“ – stammelte ich auf die Schnelle im Pseudo-Bayrisch. „Wo kommen Sie denn her?!“ brummte er zurück.
Und die hoch geschürten Erwartungen der Medien? Um es mit Shakespeare zu sagen: Viel Lärm um Nichts.
Myrjam Ansorge
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Von allen möglichen Politikern hätte man es erwartet, nur von einem nicht: Horst Seehofer, CSU-Politiker und bayerischer Ministerpräsident, schmeißt am morgigen Abend eine Party für seine Facebook-Fans im P1. Das polarisiert. Wie, kann man in den Kommentaren auf Seehofers Facebook-Profil nachlesen.
Nachdem sich über 2500 Fans angemeldet hatten, wurde die Gästeliste geschlossen. Und egal, wie viele Neugierige dann wirklich vor dem Türsteher des P1 warten, die Aktion ist jetzt schon ein gelungener PR-Schachzug, um auf die Social Web-Aktivitäten der CSU hinzuweisen. Alle Leitmedien haben berichtet, und morgen Abend werden Dutzende Medienvertreter auf Eklats, Aktionen und witzige Gegendemos hoffen. Für uns ist die Aktion Anlass, mal einen Blick auf die Facebook-Präsenzen der beiden Spitzenkandidaten (Ude und Seehofer) sowie der bayerischen Parteien zu werfen.
Analyse-FB Auftritt-bayerische Parteien Mai 2012
Noch sind die Landtagswahlen über ein Jahr entfernt, aber wir wollten wissen, wie die Parteien in Bayern ihre Facebook-Accounts nutzen. Das überraschende quantitative Fazit: Die CSU (Landesleitung) liegt weit vorne, Freie Wähler und Grüne nah beinander, FDP vor SPD sowie Piraten und Linke abgeschlagen.Selbst wenn man Parteien nach ihren zuletzt in Bayern erreichten Prozentzahlen gewichtet, überrascht das Missverhältnis untereinander. Auch bei den Spitzenkandidaten muss der SPD-Herausforderer Christian Ude noch erheblich Boden gut machen. Seehofer verfügt aktuell über etwa drei Mal soviel Fans. Die Party-Einladung verschaffte ihm innerhalb von etwa zehn Tagen über 3600 zusätzliche virtuelle Anhänger (von etwa 5.800 auf über 9.400).
Und wie sieht es qualitativ aus? Ude und Seehofer nutzen die Timeline als digitalen Tätigkeitsnachweis: Wer war wo, hat mit wem gesprochen und macht was. Wer wirklichen Dialog via Facebook erwartet, wird enttäuscht. Die Interaktionsquoten (Likes, Kommentare etc.) sind bescheiden, die Beiträge oft auch. In der Regel dominiert der kommentierte Monolog. Politker/Partei postet etwas, die User kommentieren, das war's. Wenn, dann liefern sich die User untereinander Wortduelle, die Parteien und Politker enthalten sich in den allermeisten Fällen. Bei der Qualität vieler User-Kommentare fällt es allerdings auch dem Außenstehenden schwer, halbwegs vernünftige Antwort zu geben. Facebook dient derzeit eher als Projektionsfläche für Anhänger und Gegner, denn als Forum für einen sachorientieren politischen Dialog. Das mag auch darin liegen, dass der geneigte User kein wirkliches Gefühl dafür hat, ob er mit den Menschen Ude und Seehofer korrespondiert oder mit den jeweiligen Pressestäben.
Und hier die Links zu den Facebook-Pages:
Bündnis 90/Die Grünen Bayern
CSU Landesleitung
CSU Landtagsfraktion
FDP Bayern
Die Linke Bayern
Landtagsfraktion Bayern SPD
Piratenpartei Bayern
Christian Faltin
Verfasst um 14:29 Uhr in Aktuelles, Amüsantes, Wissenswertes | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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Mit viel Witz und einer großen Portion Charme moderierte Dr. Jochen Kalka (Chefredakteur W&V) am vergangenen Donnerstag den dmexco Night Talk in München. Zusammen mit Ronald Paul (Quisma), Susanne Wallraff (Danone) und Christian Geyer (ValueClick) diskutierte er auf dem Podium über die Bedeutung und Entwicklung der Customer Journey. Dabei waren sich die Experten in ihren Forderungen einig:
So lautete zumindest das Credo der Online-Marketer. Doch blieb da nicht ein Aspekt auf der Strecke? Ein Videointerview mit renommierten Werbefachleuten auf der DAAD in London enthüllte das fehlende Puzzlestück: Aufklärungsarbeit! Die Bitte um Einschätzung beantworten die Werber nämlich mit einer langgezogenen Gegenfrage: „Cus-tomer Jour-ney?“
Fazit: Ran an die Arbeit, liebe Online-Marketer. Es gibt noch viel zu tun!
Stefanie Promm
Verfasst um 13:04 Uhr in Aktuelles | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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Wenn vom 7. bis 12. Mai in München erstmals die "Isarnetz Münchner Webwoche" steigt, dann richten wir eine Premiere in der Premiere aus: Gemeinsam mit den Kollegen von infotainweb und unterstützt von den Audiovisual Media Days lädt cocodibu am Dienstag den 8. Mai ab 18 Uhr zum ersten Münchner Social Video-Stammtisch.
Viral oder Erklärvideo? Straßenumfrage oder Studioproduktion? Interaktives oder personalisierbares Video? Schwarzweiß oder 3D? Facebook oder YouTube? Immer mehr Unternehmen entdecken Online-Videos als interessantes Format für das Social Web. Wir wollen Erfolgsbeispiele aus dem In- und Ausland zeigen sowie neue Formate für Unternehmen und Politik diskutieren. Durch den Abend führen Stefan Huber (infotainweb) und Christian Faltin (cocodibu).
Wir freuen uns auf spannende Gäste. Um die Zahl der Interessenten ein wenig abschätzen zu können, bitten wir bis zum 1.Mai um eine vorherige Anmeldung per Mail unter contact[at]cocodibu.de. Herzlichen Dank.
Christian Faltin
Verfasst um 18:51 Uhr in Aktuelles, Wissenswertes | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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Mit ein wenig Glück mag der eine oder andere in den USA Menschen mit seltsamen Brillen auf den Straßen entdecken. Wer auf den ersten Blick meint, verrückt gewordene Star Trek-Fans zu sehen oder die Einführung eines neuen Modeaccessoires verpasst zu haben, liegt falsch!
Hinter dem brillenartigen Gestell verbirgt sich weitaus mehr. Google befindet sich derzeit in der Testphase der Computerbrille „Project glass“, die mit einem Mikrodisplay und einer Kamera versehen ist. Über eine integrierte Kommunikationstechnik kann der Träger sämtliche Online-Daten abrufen und sich beispielsweise via Google Maps durch die Stadt navigieren lassen. Die auf dem Weg eingefangenen Bilder kann er mit anderen über eine Videokonferenz teilen. Zudem besitzt die Brille eine unerschöpfliche Erinnerungsfunktion, so dass kein Termin in Vergessenheit gerät. Mit noch vielen weiteren Einrichtungen sorgt die Brille neben dem fun-factor für eine Erleichterung vieler Abläufe im Alltag. Ein erstes Konzeptvideo zeigt, was uns erwartet.
Schon Ende 2012 soll das Prachtstück in den USA erhältlich sein. Schaun wir doch mal, wann die erste Ray Ban Android auf den Markt kommt.
Jennifer Bingmann
P.S.: Kaum war das Video publiziert, gibt es auch schon eine Parodie darauf:
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Was lasen wir da vergangenen Samstag noch auf Focus Online? Google+ ist in erster Linie gebaut wurden, um die Suche zu verbessern. Und die Suche für den Nutzer, wie der zuständige Manager Bradley Horowitz beteuerte. Etwas stutzig machte uns da die Anzeige, die wir tags drauf erblickten: "So hat Sie Ihr Chef noch nie gesehen. Wird er auch nicht." Ob Bradley Horowitz das Motiv wohl gekannt hat? Hat er in dem Hangout mit Journalisten dann auch von der bahnbrechenden Möglichkeit berichtet, mit Google+ unterschiedliche Freundeskreis erstellen zu können? Oder davon, dass User mit dem Google-Angebot selbst bestimmen können, was andere sehen, lesen oder erfahren?
Bemerkenswert ist, wie und wo Google+ auf die Suche nach neuen Mitgliedern geht. Das Motiv erschien ganzseitig in Zeitungen.
Stefan Krüger
Verfasst um 09:29 Uhr in Aktuelles | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Wer sich schon immer mal fragte, über welche Wege und Kanäle Web-Portale an Investoren kommen, um ihre Expansion zu finanzieren, bekommt seit Sonntag eine verblüffende Antwort: über die Zeitung. Und zwar ausgerechnet über den Kleinanzeigenteil. Im Rubrikenteil der FAZ vom 4. März preist sich etwa ein nicht genanntes Portal an: Wer fünf bis sechs Millionen Euro locker macht, kann sich mit 33 Prozent an dem Auftritt beteiligen. Für Verleger mag das zwei Seiten haben. Die beruhigende: Keine noch so ausgeklügelte Targeting-Technologie schafft es zur Zeit, die sicher nicht ganz anspruchslose Zielgruppe "Multi-Millionäre mit Investmentplänen im Web" angemessen anzusprechen. Die schlechte: Die Kontakte gehen an den Zeitungen vorbei. Interessenten werden an eine Google-Adresse verwiesen.
Stefan Krüger
Verfasst um 13:01 Uhr in Aktuelles, Amüsantes, Wissenswertes | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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Wahre Freunde kann man nicht kaufen. Was im wahren Leben gilt, gilt auch für das digitale. Und doch passiert es dieser Tage häufiger, dass sich Marken bzw. Firmen und/oder ihre Dienstleister versuchen Anhang zu kaufen: Freunde bei Facebook, Follower bei Twitter oder Websites-Likes auf Google+.
Die Angebote sind zahlreich. ebay weist aktuell (27.Februar 2012) beispielsweise rund 500 Angebote allein für Facebook-Fans aus. Dort gibt es 1000 deutsche Fans heute im Angebot zwischen 30 und 50 €. 500 mal +1 bei Google kostet etwa 30 € und Twitter - Follower gibt's zum Ramschpreis (5.000 für 13 €).
Die Vielzahl der Angebote lässt Rückschlüsse auf die aktuelle Nachfrage zu. Warum es kompletter Quatsch ist, (scheinbare) Gefolgschaft in Sozialen Netzwerken zu kaufen, haben die Kollegen von allfacebook bereits bestens beschrieben. Zudem widerspricht es dem Gedanken der Netzwerke komplett. Und die eingekaufte Gefolgschaft besteht meist aus Fake-Profilen, Usern, die sich für ihren Klick bezahlen lassen oder internationalen Profilen aus Billigclick-Ländern.
Warum kommen dann Unternehmen oder ihre Agenturen überhaupt auf die Idee, Fanszu kaufen. Hier zwei der gängstigen Erklärungen:
1. Hohe Erwartungen, harte Realität
Der Social Media-Dienstleister war dem Kunden gegenüber zum Start des Projekts (um ihn zu gewinnen) etwas zu mutig mit seinen Prognosen über die zu erwartende Fan- oder Followerschar. Leider entspricht die Realität später so ganz und gar nicht den Annahmen. Statt mehrerer Tausend Fans haben nur ein paar Hundert "Gefällt mir" geklickt. Um die eigenen Prognosen zu erreichen bzw. den Kunden von Debatten über eine Kürzung des Honorars abzuhalten, kauft die Agentur mal eben ein paar Freunde ein. Schaut der Kunde nur darauf, wieviel Fans es am Ende des Projekts sind, wird er den Schwindel nicht entdecken.
Unser Tipp für Unternehmen: Machen Sie gelegentlich Stichproben, wer Ihnen folgt (insbesondere aus Billiglohnländern), und seien sie besonders dann wachsam, wenn es einen sprunghaften Anstieg der Fan/Followerzahlen gibt. Und schreiben Sie Ihren Agenturen in den Projektvertrag, dass kein Kauf von Fans/Followern o.ä. stattfinden darf.
2. Der Vorstand
Selbstverständlich wissen Marketing- und/oder Social Media-Verantwortliche in den Unternehmen, dass die Fan/Follower/Like-Zahl nur bedingt über den Erfolg oder Misserfolg einer Social Media Aktivität aussagt. Deshalb sind sie gut beraten, andere Parameter (Interaktionsrate, Viralität, User-Content etc.) zu Grunde zu legen.
Das lässt sich abteilungsintern meist argumentieren, hilft nur leider gar nichts, wenn der übergeordnete Vorstand oder Marketingleiter feststellt, dass der Twitteraccount oder die Fanpage des Wettbewerbers über deutlich mehr Zuspruch verfügt. "Ändern Sie das schnell!" heißt dann oft der Befehl. Und statt auf einen vernünftigen langsamen Aufbau der Kontakte zu setzen, ersteigert der Social Media-Verantwortliche seine Gefolgschaft in der Not eben auf eBay. Macht keinen Sinn, aber der Vorstand ist kurz darauf zufrienden, wenn "die Zahlen stimmen".
Unser Tipp für Social Media-Verantwortliche: Präsentieren Sie ein paar abschreckende Praxisbeispiele von Unternehmen, die sich Fans gekauft haben und aufgeflogen sind - mit entsprechend negativer Berichtersattung in der Folge. Und laden Sie zum nächsten Meeting einen Vertreter der Rechtsabteilung ein, dem sie vorher folgende juristische Bewertung zukommen lassen.
Christian Faltin
Verfasst um 14:59 Uhr in Aktuelles, Wissenswertes | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Betrug, Facebook Fans kaufen, Fanpage, Google+, Likes kaufen, Social Media, Twitter-Follower kaufen
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